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Über
das Stück: |
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In einer
Zukunft, einige Generationen nach einem Geschlechterkrieg, der die Welt
von der Macht der Männer befreit hat, leben fünf Schwestern ohne Agression
oder Waffen auf einer paradiesischen Insel, die alle ihre täglichen
Bedürfnisse erfüllt: „Balsamische Lüfte, ein gleichmäßiges Klima, jede
Nacht Vollmond, ob ihr's glaubt oder nicht". Die Frauen kennen das andere
Geschlecht nur aus den Erzählungen ihrer Mutter, die als „unbegattetes
Weib" ihre Töchter ohne männliches Zutun geboren hat und, um die
schreckliche alte Welt zurückzulassen, mit ihnen auf diese Insel
ausgewandert ist.
Eines Tages
tauchen zwei Männer aus dem Meer auf, die ihre Männerinsel verlassen
haben. Getrieben von Neugierde und beflügelt von den Phantasien des Vaters
sind sie auf der Suche nach den mysteriösen weiblichen Wesen.
Die Frauen
reagieren ganz unterschiedlich auf die Eindringlinge, die gerne ihre
männliche Überlegenheit beweisen wollen. Plötzlich wird die bisherige,
friedliche Ordnung in Frage und auf den Kopf gestellt, denn „wann haben
Männer sich damit begnügt, irgendetwas in Ruhe zu lassen."
Wird sich
weiterhin die weibliche Logik und Friedfertigkeit durchsetzen, oder
gewinnt der männliche Machismo die Oberhand? Sind Frauen und Männer
letzten Endes doch kompatibel? Wer weiß, wer weiß
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